Fasten- und Osterzeit 2026

Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! - Mk 1,15

Am Aschermittwoch beginnt die vierzigtägige Fastenzeit, mit der sich katholische Christen auf das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten (Ostern) vorbereiten. Zum Beginn dieser „österlichen Bußzeit“ wird nach alter Tradition den Gottesdienstbesuchern als äußeres Zeichen der Bußgesinnung das Aschenkreuz aufgelegt.


In der Fastenzeit lädt die Kirche alle Gläubigen ein, sich durch Buße und Umkehr auf die Feier des Todes und der Auferstehung Christi vorzubereiten. Bereits das Konzil von Nicäa (325) kannte eine vierzigtägige Vorbereitungszeit auf das Fest der Auferweckung Jesu von den Toten. Vorbild hierfür war Jesus selbst, der nach der Taufe im Jordan 40 Tage auf Nahrung verzichtete, wie die Evangelisten Matthäus und Lukas berichten.


Viele Christen beginnen am Aschermittwoch zeichenhaft und ganz bewusst ihre „Fastenzeit“, indem sie sich beispielsweise in freier Entscheidung vornehmen, bis Ostern auf Alkohol, Rauchen oder Süßigkeiten zu verzichten. In ihren Weisungen zur kirchlichen Bußpraxis unterstreichen die deutschen Bischöfe ausdrücklich den Sinn eines solchen besonderen persönlichen Fastenopfers. Sie sehen die Bedeutung der Fastenzeit darin, sich selbst und den eigenen Lebensstil so zu ändern, „dass durch Besinnung und Gebet, heilsamen Verzicht und neue Sorge füreinander, Christus wieder mehr Raum in unserem Leben gewinnt“. Die Bischöfe heben besonders Wert und Zeugnis des gemeinsamen Freitagsopfers hervor, das verschiedene Formen annehmen könne: Verzicht auf Fleischspeisen, der nach wie vor sinnvoll und angemessen sei, spürbare Einschränkung im Konsum, besonders bei Genussmitteln, Dienste und Hilfeleistungen für den Nächsten. Durch Fasten, Gebet, Umkehr und Buße sollen die Christen ihrem Leben neuen Sinn geben. Nicht zuletzt laden die Bischöfe zum Empfang des Bußsakramentes ein.


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